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Wirkungsweise

Wirkungsweise

Wirkungsweise
Wir beschränken uns bei der Wirkungsweise auf folgende Aussage:
 
 

„Nach der Einnahme von Klino-Vital steigt der pH-Wert im Magen deutlich an. Freie Wasserstoffionen werden durch Klino-Vital gebunden. Die Änderung der Wasserstoffionenkonzentration lässt sich folgendermaßen berechnen:

c(H*) bei ph-Wert 1,50 = 0,0316 moUl

c{H*) bei ph-Wert 2,05 = 0,0089 moUl

Die H+ Konzentration wird auf 28% der Ausgangskonzentration verringert!“  
 
Dr. Fischer 2013
 
 
 
Magenübersäuerung (Hyperazidität)
Magenübersäuerung (Hyperazidität): Definition

Stand: 28. Juni 2012Autor: Onmeda-Redaktion
Medizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz

Magenübersäuerung (Hyperazidität) ist keine eigenständige Krankheit, sondern bezeichnet eine Überproduktion von Magensäure durch bestimmte Zellen in der Magenschleimhaut – den Belegzellen.

Verschiedene gesundheitliche Störungen und Verhaltensweisen wie ungesunde Ernährung oder Rauchen fördern die Magenübersäuerung.

Zu den typischen Beschwerden, die im Rahmen der Magenübersäuerung auftreten können, zählen Völlegefühl, saures Aufstoßen, Sodbrennen, Magenschmerzen oder Übelkeit. Sie können auf Erkrankungen wie eine Magenschleimhautentzündung, ein Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwür, einen Reizmagen oder eine Refluxkrankheit hinweisen.
 
Im Durchschnitt werden im Magen täglich circa zwei Liter Magensaft gebildet. Der Hauptbestandteil des Magensafts ist die Magensäure, die von speziellen Zellen in der Magenschleimhaut, den Belegzellen, gebildet wird. Chemisch handelt es sich bei der Magensäure um Salzsäure (HCl). Je nachdem, ob man etwas gegessen hat oder nicht, läuft die Säureproduktion unterschiedlich schnell ab: Zwischen den Mahlzeiten produzieren die Belegzellen der Magenschleimhaut eine kontinuierliche "Grundversorgung" mit Salzsäure. Kurz vor beziehungsweise während der Nahrungsaufnahme verstärken dann verschiedene Faktoren die Säurebildung im Magen:
psychisch bzw. nervlich gesteuerte Einflüsse: z.B. der Anblick oder der Geruch von Speisen – auch bereits der Gedanke ans Essen kann die Säurebildung steigern.
lokale Einflüsse: z.B. die Dehnung der Magenwände durch den Speisebrei; einzelne Nahrungsbestandteile wie z.B. Koffein,
Alkohol oder bereits angedautes
Eiweiß (Peptide)
Hormon-Einfluss: vor allem das Hormon Gastrin spielt bei der Stimulation der Belegzellen eine wichtige Rolle. Auch der Botenstoff Histamin regt die Produktion von Magensäure an.

Die Magensäure hat zwei wichtige Funktionen: Zum einen zerstört sie den überwiegenden Teil der mit der Nahrung aufgenommenen Bakterien. Eine der wenigen Ausnahmen unter den Krankheitserregern, die den Kontakt mit der Magensäure überleben, sind die Tuberkelbakterien, die Erreger der Tuberkulose, und Helicobacter pylori. Zum anderen wandelt die Magensäure Enzym-Vorstufen, die für die Verdauung wichtig sind, in ihre aktiven Formen um (z.B. Pepsinogen in Pepsi
 
Eine Magenübersäuerung (Hyperazidität) kann unterschiedliche Ursachen haben, da die produzierte Menge und Zusammensetzung des Magensafts mehreren Mechanismen unterliegt. Sie wird zum einen durch die Nahrung und das Essverhalten bestimmt. Zum Beispiel können große und schnell verspeiste Mengen an sehr fettreichem Essen den Magen überlasten. Zum anderen steigern Alkohol-, Nikotin- und Kaffeekonsum die Bildung von Magensäure und begünstigen eine Magenübersäuerung. Auch emotionale Einflüsse wie Stress oder Ärger wirken sich auf die Magensäureproduktion aus.

Auch manche Medikamente kommen bei einer Magenübersäuerung als Ursachen infrage. Sogenannte nicht-steroidale Antiphlogistika wie Acetylsalicylsäure gehören dazu. Ist eine lang andauernde Einnahme dieser Substanzen nicht zu vermeiden, verschreibt der Arzt zusätzlich "Säureblocker" (z.B. Protonenpumpenhemmer), die einer Magenübersäuerung entgegenwirken.

Ebenso zählt eine krankhafte Überproduktion des Hormons Gastrin (Zollinger-Ellison-Syndrom) bei Magenübersäuerung zu den Ursachen. Beim Zollinger-Ellison-Syndrom handelt es sich um einen seltenen hormonproduzierenden Tumor, der meist in der Bauchspeicheldrüse auftritt.

Als Auslöser einer Magenübersäuerung kommt auch die Besiedelung der Magenschleimhaut durch den Erreger Helicobacter pylori infrage. Helicobacter pylori ist ein Bakterium, das in vielen Fällen für die Entstehung von Zwölffingerdarmgeschwüren und chronischer Magenschleimhautentzündung (Gastritis) verantwortlich ist.

Ist zusätzlich die Funktion des Schließmuskels am Mageneingang (Ösophagussphinkter) gestört, kann die Magensäure in die Speiseröhre aufsteigen und dort die Schleimhaut angreifen (Refluxkrankheit).
 
Eine kurzzeitige Magenübersäuerung (Hyperazidität) zeigt in der Regel keine Symptome und auch keine nennenswerten Folgen. Ist die Produktion von Magensäure dauerhaft erhöht, kann dies jedoch die Schleimhaut des Magens und des Zwölffingerdarms schädigen.

Diese Schleimhautschäden durch Magenübersäuerung können bei den Betroffenen folgende Symptome hervorrufen:
 
Druckgefühl im Magen
Völlegefühl
saures Aufstoßen
Sodbrennen
Bauchschmerzen
Übelkeit
Erbrechen

Solche Symptome treten im Wesentlichen bei akuter Magenschleimhautentzündung (Gastritis) auf, während eine chronische Magenschleimhautentzündung oft auch ohne Beschwerden abläuft. Ebenso können diese Symptome ein Hinweis auf ein Zwölffingerdarmgeschwür sein.
 
Besteht der Verdacht auf eine Magenübersäuerung, ist eine genaue Diagnose durch den Arzt wichtig, denn: Eine fortwährende Magenübersäuerung (Hyperazidität) kann zu ernsthaften Schäden der Magenschleimhaut führen und/oder Ausdruck einer bestehenden Magenerkrankung sein.

Zunächst sind dafür eine genaue Anamnese, also die Erhebung der Krankengeschichte, und eine körperliche Untersuchung notwendig. Zur weiteren Abklärung bei länger bestehenden Beschwerden ist oft eine Magenspiegelung (Gastroskopie) sinnvoll. Im Rahmen dieser Untersuchung kann der Arzt auch Gewebeteilchen der Magenschleimhaut (Biopsie) entnehmen, die Aufschluss darüber geben, ob der Untersuchte eine Gastritis oder ein Magengeschwür hat. Mit dem durch die Speiseröhre in den Magen eingeführten Endoskop kann der Arzt zudem den Anfangsbereich des Zwölffingerdarms beurteilen und feststellen, ob ein Zwölffingerdarmgeschwür vorliegt.

Bei Magenübersäuerung können im Rahmen der Diagnose darüber hinaus spezielle Tests zum Nachweis des Bakteriums Helicobacter pylori folgen, das an der Entstehung von Magenschleimhautschäden und Geschwüren im oberen Magen-Darm-Trakt beteiligt sein kann. Besteht der Verdacht auf eine Refluxkrankheit, kann als weitere diagnostische Maßnahme eine Langzeit-pH-Metrie (Säuremessung) des Magens durchgeführt werden, welche die Produktion der Magensäure misst.
 
Wesentlichen nach der zugrunde liegenden Erkrankung.

Zunächst sollten die Patienten alle magenreizenden Faktoren wie Alkohol, Kaffee, Rauchen, scharfes oder sehr fettiges Essen meiden. Nehmen die Betroffenen Medikamente ein, die den Magen belasten (z.B. nicht-steroidale Antiphlogistika wie Acetylsalicylsäure), sollten Arzt und Patient besprechen, ob die Möglichkeit besteht, die entsprechenden Präparate abzusetzen oder alternative Wirkstoffe einzunehmen.

Zum Abmildern der Magensäure beziehungsweise zur Hemmung der Magensäure-Bildung kommen verschiedene Medikamente infrage. Dazu gehören zum Beispiel die sogenannten Säureblocker (z.B. Protonenpumpenhemmer wie Omeprazol oder Pantoprazol). Auch Wirkstoffe wie Cimetidin oder Ranitidin können bei Magenübersäuerung helfen. Eine Therapie mit Antazida, welche die Magensäure neutralisieren, ist ebenfalls – zum Beispiel bei gelegentlichen Beschwerden einer Refluxkrankheit – möglich.

Die Behandlung der symptomatischen Helicobacter-pylori-Besiedelung besteht aus einer Kombination von Protonenpumpenhemmern und Antibiotika.
 
Wirkstoffe
 

Was ist eigentlich Krebs?

Wie überall in jeder Wissenschaft gibt es unterschiedliche Lösungsansätze, versuchen wir es mit zwei unterschiedlichen Definitionen:

1. "Krebs entsteht auf Grund einer schrittweisen Ansammlung/Akkumulation genetischer Veränderungen, welche neoplastische Zellen vom homoöstatischen Mechanismus befreien, der die normale Zellvermehrung steuert. In Menschen sind mindestens vier bis sechs Mutationen vonnöten, um diesen Zustand zu erreichen. In Mäusen scheint es weniger zu bedürfen."
Nature Mai 2002



2. "Krebs ist in Wirklichkeit – eine Stoffwechselkrankheit! Die Genetik spielt dabei kaum eine Rolle, außer dass vielleicht schlecht Ernährungsmethoden in der Familie von Generation zu Generation weitergegeben werden."

Steven Ransom: Great News on Cancer in the 21st Century.

Amygdalin, auch unter dem Namen Vitamin B 17 oder Laetrile bekannt

Wirkungsweise: B 17 besteht aus je einem Molekül Hydrogenzyanid (Blausäure) und Benzaldehyd (ein Schmerzmittel) sowie zwei Molekülen Glucose. Obwohl es aus zwei starken Giften zusammengesetzt ist (Hydrogenzyanid und Benzaldehyd), die durchaus eine tödliche Wirkung haben können, ist deren Kombination innerhalb des B 17-Moleküls stabil, chemisch inaktiv und ungiftig.
Man fand heraus, dass diese Verbindung nur durch das Enzym Beta-Glucosidase aufgeschlossen werden kann. Beta-Glucosidase ist zwar im ganzen Körper vorhanden, aber an Stellen, an denen sich Krebszellen gebildet haben, ist es in riesigen Mengen vorzufinden. Genau an diesen Stellen spaltet das Enzym das B 17-Molekül! Die beiden freigesetzten Giftstoffe (Hydrogenzyanid und Benzaldehyd) verbinden sich synergetisch und bilden ein Supergift, welches um ein Vielfaches stärker ist als beide Substanzen im isolierten Zustand. Dank der selektiven Toxizität des B 17-Moleküls findet die Krebszelle ihren chemischen Tod. Das Enzym Rhodanese übernimmt hierbei eine Kontrollfunktion. Es kommt im Körper nur in geringerem Maß vor, allerdings mit einer Besonderheit: Es ist zwar im ganzen Körper anzutreffen, nicht aber an krebsbildenden, bzw. krebsbefallenen Stellen! Wenn B 17 mit gesunden Zellen in Berührung kommt, entgiftet Rhodanese das Zyanid (aus der Blausäure) und oxidiert die Benzaldehyd-Gruppe, was natürlich bedeutet, dass das B 17 mit haarscharfer Präzision nur an krebsbefallenen Stellen zum Einsatz kommt und nicht an gesundem Gewebe. Die beiden Nebenprodukte, die durch die Reaktion mit Rhodanese entstehen, nämlich Thiocyanat und Benzoesäure, begünstigen die Anreiche-rung gesunder Zellen mit Nährstoffen. Zu große Mengen dieser Nebenprodukte scheidet der Körper mit dem Urin aus.
Wo die Chemotherapie einem Totschlaghammer gleich den ganzen Körper angreift und das ohnehin geschwächte Immunsystem weiter schwächt, wandert B 17 einem Polizisten gleich durch unseren Körper und macht nur die Krebszellen unschädlich, während das Immunsystem hingegen unterstützt wird.


Amygdalin (B 17) könnte eine natürliche Waffe gegen Krebs sein!

"Die Menschen, die eine Behandlung empfehlen, achten sorgsam auf ihre Wortwahl: Sie erklären, dass B 17 die Krebserkrankung nicht heilt, sondern eher eine Kontroll- und Präventionsfunktion auszuüben scheint….."

Phillip Day: Krebs-Stahl, Chemo & Co

Wie erhalte ich B 17?

Natürlich hat die Pharmaindustrie keinerlei Interesse, Publikationen dieser Art zu veröf-fentlichen, im Gegenteil. 

"Nur eine kranke Bevölkerung garantiert gesunde Profite!"

B 17 besteht aus einer großen Anzahl wasserlöslicher, vornehmlich ungiftiger Zuckerverbindungen, die in über 800 größtenteils genießbaren Pflanzenarten vorkommen. Am häufigsten und in der mithin höchsten Konzentration findet sich B 17 in den weichen Kernen von Steinobst, so z. B. Aprikosen, Pfirsiche, Nektarinen, Kirschen, Pflaumen und auch Äpfel. 

MSM Methyl-Sulfonyl-Methan

 

MSM ist eine natürliche Schwefelverbindung, die unser Körper unabdingbar benötigt. Unsere Nahrung ist reich an MSM, doch leider geht der größte Teil davon durch technologische Prozesse der Konservierung oder Zubereitung verloren.

 

Es ist zu empfehlen, täglich 3 bis 5 g MSM dem Körper zuzuführen.

 

In der entsprechenden Literatur können Sie ausreichend Material über MSM finden. Ich spare mir an dieser Stelle weitere Ausführungen.

 

MSM übet eine Kontroll- und Präventionsfunktion aus bei:

 

-          Allergisch bedingtem Schnarchen

-          Haarausfall

-          Dünnes Haar

-          Arthritis

-          Fibromyalgie

-          Ungeklärte Schmerzsyndrome, da entzündungshemmend

 

Glucosamin ist der allgemein anerkannte Trivialname für 2-Amino-2-desoxy-alpha- und -beta-D-glucopyranose. Es ist also ein Derivat der Glucose, von der es sich nur durch die Substitution der Hydroxygruppe am zweiten Kohlenstoff durch eine Aminogruppeunterscheidet.

D-Glucosamin ist ein Knorpel- und Gelenkhautbaustein und wird als Mittel gegen Kniegelenksarthrose oral eingenommen. Es liegt hierzu meist als Hydrochlorid, also als Salz vor. Es wird aus Chitin von Krustentieren, Krabben und Insekten gewonnen.

Das D-Glucosamin ist Baustein für wesentliche Bestandteile des Knorpels und derSynovialflüssigkeit (Gelenkflüssigkeit). Genauer ist das N-Acetyl-D-Glucosamin, das am Stickstoff acetylierte D-Glucosamin, Teil in der Polysaccharidkette der Hyaluronsäure, des "Schmiermittels" der Gelenke und Rückgrat des Proteoglykans, einem integralen Bestandteil des Knorpels. Im Proteoglykan und in der Cornea kommen auch Ketten desKeratansulfats vor, das ebenfalls aus N-Acetyl-D-Glucosamin aufgebaut ist.

Von „http://de.wikipedia.org/wiki/Glucosamin

Teufelskralle

Die Teufelskralle trägt die botanische Bezeichnung Harpagophytum procumbens. Sie ist in der Kalahari-Wüste in Südafrika und Namibia beheimatet.

Bei der Teufelskralle handelt es sich um eine Pflanze, die bis zu 1,5 Meter lange, flach auf dem Boden liegende Triebe entwickelt. Die auffallend großen Blüten sind hellrosa bis purpurrot gefärbt. Der Name "Teufelskralle" ist auf die verholzten Früchte der Pflanze zurückzuführen, die sich mit Haken an Gegenständen oder Lebewesen hartnäckig festheften und darüber verbreitet werden. Die Wurzel der Teufelskralle ist groß und knollig.

Die Teufelskralle hat erst in den letzten Jahren als Heilpflanze an Bedeutung gewonnen. Medizinisch eingesetzt werden die verdickten Abschnitte ihrer Speicherwurzel, die bis zu 600 g schwer werden können. Die Droge wird aus Wildsammlungen aus der Kalahari-Wüste importiert.

Wirkung und Inhaltsstoffe

Inhaltsstoffe der Teufelskralle sind das Bitterstoffe, vor allem Harpagosid, sowie Flavonoide. Wie bei vielen pflanzlichen Arzneimitteln ist auch bei der Teufelskrallenwurzel der Gesamtextrakt wirksamer als einzelne isolierte Inhaltsstoffe. Auch ist noch nicht endgültig bekannt, welche der Inhaltsstoffe letztlich für welche Wirkung verantwortlich ist.

Die Teufelskrallenwurzel wirkt entzündungshemmend und schwach schmerzlindernd. Außerdem wirkt sie hemmend auf eiweißabbauende Enzyme in der Matrix des Gelenkknorpels und wird deshalb bei der Behandlung von Arthrose eingesetzt. Außerdem regt die Teufelskralle die Magensaftsekretion und Galleproduktion an.

Anwendungsgebiete

Die Teufelskrallenwurzel wird zur unterstützenden Behandlung degenerativer Erkrankungen des Bewegungsapparates (Arthrose) eingesetzt. Außerdem wird sie bei Appetitlosigkeit und bei Verdauungsbeschwerden verwendet.

 

ARTIKEL
Es wurde bereits viel über Maca veröffentlicht. Sowohl wissenschaftliche als auch nicht wissenschaftliche Artikel. Hierunter eine Auswahl von, laut Maca.be, interessanten und sachbezogenen Artikeln. Leider sind sie meisten Artikel in englischer Sprache, jedoch hoffen wir, dass diese Artikel eine zuverlässige Argumentation für die besondere Wirkung von MACA formen. Falls Artikel auch in deutscher Sprache veröffentlicht wurden, dann möchten wir darüber gerne informiert werden. Sie können diese Artikel nach info@maca-deutschland.de mailen. Vielen Dank im voraus.
"Take Control Of Your Health And Escape The Sickness Industry" Elaine Hollingsworth 
"The only energy boosters I know of which are effective and safe are Ambrotose, by Mannatech, which is effective but expensive, and Peruvian Maca, which is effective and inexpensive. Both of those remedies support, rather than whip, the glands. Both work gently and slowly, building gradually to increase energy and wellbeing. Ambrotose is relatively new, Maca is ancient, having been used in Peru for 10,000 years with great success." 
"We think Maca is the finest food supplement yet discovered. It is grown at 14.000 feet elevation, in the unpolluted Peruvian Andes." 

Medical Journal Report On Sex Enhancing Herbal Extract 
Urology, a major peerreviewed medical journal that first published the Viagra® study, will publish a study confirming the sex-enhancing effects of an extract of Maca, a root from the central highlands of Peru. "This is a significant development in maca research, and a breakthrough for the herbal industry," says Dr. David Forrester. "This is a very unusual development for a major medical journal to publish findings on a sexenhancing herb. 
" Since the release of the drug Viagra, a plethora of supplement companies have marketed herbal products purported to enhance libido and sexual function. But these products have lacked clinical validation. In the study which will appear in the April 2000 issue of Urology, mice fed Maca Root extract exhibited a significant increase in sexual activity when compared to the control group. 
Maca (Lepidium meyenii) has been used by Peruvians for centuries as an energy and sex-enhancing botanical. To investigate traditional maca use and cultivation, the Peruvian government sponsored research in the Andes highlands (see Expedition Bulletin). To unlock maca's chemical secrets, scientists conducted the most comprehensive analysis of maca ever performed. Under the direction of Dr. Qun Yi Zheng, chemists discovered several previously unknown compounds in the plant. 
To ensure product safety, a cultivator donated an industry brand extract for oral toxicity testing. The results revealed no toxicity and an absence of adverse pharmacalogic effects. Further in vivo studies showed that the maca extract promotes libido, sexual potency and energy. Animals fed the extract greatly increased their sexual activity, engaging in sex far more frequently than usual. The Urology article, authored by Dr. Zheng and colleagues, describes the studies. 
Anecdotal reports from individuals given Maca further confirm the sex-enhancing effects of the extract. Users claim a significant increase in libido, enhanced sexual function, and increased frequency of sex. 
Article: 
Female Viagra! (Source: the Scottish Herbal News Media) 
In Scotland, a natural aphrodisiac being touted as the Female Viagra is being supplied. The liquid extract is said to be of benefit in boosting the libido of both sexes but of particular value to females. Harvested 13,000 feet up in the central Andes, the herb was considered so potent that the Incas confined its use to their royal family. After almost becoming extinct, the plant's properties to improve sex lives and fertility are again being seized on in the wake of the world-wide Viagra craze. 
From only a few acres of the crop in 1995, there are now 1500 acres with plans to plant a further 5000 acres. The liquid Maca, Express Extract™, "fully unlocks the potential of what the Incas called their superfood", say Herbal propionates in Europe, "It's very hot stuff and it's going to be very big as it does not have any sideeffects". Apart from increasing sexual stamina and Fertility, its other uses include hormone replacement therapy and the easing of premenstrual tension. While some companies are seeking patents on the products derived from Maca, others consider it a gift to the world and offer it without a patent.


MACA Wurzelpulver 

Ursprung: 

Die Maca-Pflanze ist in Südamerika, den Hochebenen der peruanischen Anden beheimatet und wächst dort unter extremen, klimatischen Bedingungen. Diese Tatsache verleiht der Ma-ca-Pflanze eine enorm hohe Widerstandskraft. 



Inhaltsstoffe: 

Die Maca-Wurzel enthält viel wertvolles Eiweiß, hohe Mengen an Aminosäuren, viel Eisen, Zink, Magnesium, Kalzium, Kohlenhydrate, Phosphor, Stärke, wichtige Mineralstoffe, fast alle Vitamine und letztendlich hormonähnliche Substanzen. Das immer größer werdende Interesse von Leistungssportlern an der Maca-Wurzel, gilt vor allem dem Gehalt an Steroidsaponinen und deren Einfluß auf den Hormonstoffwechsel (Testosteron). 

Wirkung von Maca: 

Die unterschiedlichen Inhaltsstoffe haben vielfältige, positive Wirkung auf Vitalität, Leistungsfähigkeit und Muskelwachstum, vor allem: 



- Natürlicher Steroidersatz für Sportler für erhöhtes Muskelwachstum und Kraftaufbau 

- Erhöhte Vitalität und Verbesserung des allgemeinen Wohlbefindens 

- Verbesserung des Immunsystems und der Regenerationsfähigkeit sowie Abbau von Stress und Stressfolgen 

- Verbesserung der Vitalkraft und Ausdauer 

- gut für die hormonelle Balance

 

 

© Copyright Dr. Budde 2013