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Die Informationen dieser Seiten sind wissenschaftlich fundiert und  durch die Dissertation von Dr. agr. Wolfgang Budde ausreichend belegt.
"Anwendung kristalliner Alumosilikate in der Tierernährung, dargestellt am Mastschwein."

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"Der Mensch, er weiß es ganz genau,
eigentlich ist er `ne Sau
und das weiß er von klein an,
bevor seine Moral begann!"

Dr. Budde 2018

 

Die Anwendungsgebiete der Natürlichen Zeolithe sind recht breit gestreut. Aber auch die Themen OrgasmusPotenz, Impotenz, Sex und Vulva werden hier näher beschrieben. Kann ich Zeolith-Kapseln intravaginal anwenden? Leiden Sie an einem Reizdarm? Darmsanierung leicht gemacht! Es ist ein hohes Gut, im Alter potent zu sein! Wir kennen hier keine Tabus und sagen Ihnen unverblümt die Wahrheit. Wenn Sie fünfzig Jahre falsch gelebt haben, können Sie keine Wunder erwarten. Starten Sie endlich die Entgiftung durch Ausleitung! Volkskrankheiten, Diabetes, Cholesterin, Schuppenflechte, Neurodermitis, Demenz, Reizdarm, Rheuma, Fibromyalgie, Histamin, Histidin, Histaminintoleranz und viele mehr können Sie mit Zeolith lindern oder sogar heilen. Die Übersäuerung des Organismus, das heißt das vagabundierende O2 Ion war schon immer Dreh-und Angelpunkt jeglichen Stoffwechsels, natürlich auch der des Menschen.
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Die hier gemachten Aussagen betreffen ausschließlich und allein Produkte der Firma des Dr. Budde!

Eine Pauschalierung auf alle Zeolithe kann nicht erfolgen, da Korngröße und chemische Zusammensetzung NICHT identisch sind.

Die Korngröße ist entscheidend für den Ort der Wirkung, die chemische Zusammensetzung bedingt die Unschädlichkeit!
 

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Anwendung von Zeolith

 

 Aluminiumverbindungen gelangen täglich in geringen Dosen in den Organismus, durch Lebens- und Genussmittel sowie Umwelteinflüsse. 

Ein Beispiel dafür sind Deodorants, von denen die meisten als aktive Substanz Aluminiumverbindungen enthalten.

 Um mit einem Mythos aufzuräumen: Die scheinbare „Bio-Alternative“ in Form eines Deo-Steins enthält ebenso Aluminium. 

Ausleitungswege

 Die körpereigene Ausleitung erfolgt hauptsächlich über die Nieren. Die Gefahr einer Anreicherung im Organismus und seinen Geweben besteht, falls die Resorptionsbarrieren

umgangen werden können oder wenn die Ausscheidung über die entsprechenden Stoffwechselwege vermindert oder gestört ist. Das bedeutet: Kommt es zu akuten Infektionen

oderchronischen Erkrankungen,  kann die natürliche Barriere zwischen Blut und Gewebe wie Knochen, Gehirn und Darm vermehrt durchlässig sein und eine Anreicherung im Gewebe erfolgt.

So nimmt beschädigte Haut etwa 36-fach mehr Aluminium auf als intakte Haut (undat., afssaps).

 Symptome

 Die Aluminiumproblematik steht intensiv in der Diskussion. Bei Belastungen entstehen toxische Wirkungen auf das Nervensystem und eine starke Gesundheitsgefährdung.

Dies gil vor allem für Nierenpatienten aufgrund der unzureichenden Ausscheidung.

Auch die Fruchtbarkeit, ungeborenes Lebensowie die Knochenentwicklung stehen aufgrund des Gefährdungspotenzials von Aluminium in Zusammenhang mit toxischen Effekten

des Metalls, so das Bundesinstitut für Risikobewertung zu Fragen und Antworten über Aluminium in Lebensmitteln und verbrauchernahen Produkten (Februar 2015).

Risikoprüfung von Medizinprodukten auf Zeolithbasis

Die kontroverse Diskussion über das Gefährdungspotenzial von Aluminium gab 2014 Anlass zur Risikoermittlung. Kutane und orale Anwendungsformen wurden geprüft.

Da „Klinoptilolith“ in Medizinprodukten grundsätzlich Aluminium-Silizium-Verbindungen enthält, wurde der Sachverhalt behördlich untersucht.

Die Prüfung sollte ermitteln, ob ein Risiko für Aluminiumresorption durch die orale Einnahme von Medizinprodukten auf Zeolith- bzw. Heilerdenbasis besteht. Die

Hersteller wurden angewiesen, durch in-vitro- sowie in-vivo-Studien die Unbedenklichkeit für den Anwender zu garantieren.

 Der Wirkstoff MANC

 MANC (Modifizierter aktivierter Natur-Klinoptilolith) ist Wirkstoff von Medizinprodukten des Herstellers KLINOVITAL zur effektiven Ausleitung von Metallen aus dem menschlichen Organismus.

Klinische Langzeitdaten, Fallstudien von Ärzten und Therapeuten sowie durchgeführte in-vitro- Untersuchungen widerlegten jedoch das Risiko einer Aluminiumexposition für den

Anwender, die Anwendung ist also sicher.

Hinzu kommen neuste Erkenntnisse über das Funktionsverhalten von MANC im nachgestellten Verdauungstrakt des Menschen.

Zusammen mit klinischen Daten von Langzeitanwendern (>60 Monate) über Aluminium- und Schwermetallverbindungen im Organismus ergibt sich vielmehr ein erweitertes

Gesamtbild:

Zeolith  bindet nicht nur Schwermetalle wie Blei und Quecksilber, sondern auch Aluminiumverbindungen und leitet diese aus. 

 Es sind weitere Studien notwendig, doch die Praxiserfahrungen von Ärzten und den bereits vorliegenden klinischen Daten unterstützen

die Funktion von MANC als effektives Therapeutikum auch zur Ausleitung von aluminiumbelasteten Patienten. Auch für Nierenpatienten wäre der therapeutische

Nutzen erheblich.

Es kann  davon ausgegangen werden, dass Medizinprodukte des Herstellers KLINOVITAL zur Aluminiumbindung und -ausleitung eingesetzt werden können.

​Die hier gemachten Ausführungen beziehen sich nur auf Produkte des Herstellers KLINOVITAL. Nur hier kommt Klinoptilolith in genau definierter Korngröße und chem. Zusammensetzung zum Einsatz.

 
Von der Wirkkraft des Zeolith
 
Woraus besteht Zeolith?
 
Das meist aus Vulkanen stammende kristalline Tuffgestein-Mineral namens Zeolith enthält vor allem Silizium- und Aluminiumverbindungen (SiO2 und Al2O3) Je nach Fundort weist es verschiedene Zusammensetzungen mit jeweils etwas anderen Eigenschaften auf.
Es weist viele außergewöhnliche Fähigkeiten auf und darf wohl zu den bedeutsamsten Naturmineralien auf der Erde gerechnet werden. Weltweit wird Klinoptilolith-Zeolith als der Rohstoff des 21. Jahrhunderts bezeichnet.
 
Es gibt auch künstlich hergestellte, hydratisierte Alumosilikate.
 
Entstehung von Zeolith
 
Nach vulkanischen Eruptionen vor Millionen vor Jahren, bei denen alkalische und erdalkalische Metalle sowie Alumosilikate in Form von Asche aus den Vulkanen herausgepustet wurden, entstanden Ablagerungen aus Zeolith. Die vom Wind getragene vulkanische Asche lagerte sich auf der Erdoberfläche ab und bildete dicke Schichten. In manchen Fällen fiel die Asche auf Gewässer, oder Wasser durchdrang die vulkanischen Ablagerungen. Bei beiden Umständen verursachte die Verbindung zwischen der vulkanischen Asche und dem natriumhaltigen Wasser eine chemische Reaktion, die letztendlich zur Entstehung von natürlichem Zeolith führte.
 
Unterschiedliche Beschaffenheit und Eigenarten von Zeolithen
 
Die jeweilige Beschaffenheit von Zeolith wird während seiner Entstehung bestimmt. Durch geringe natürliche Unterschiede wie Temperatur, geografischer Standort, Beschaffenheit der Asche und des Wassers entstehen geringfügige Verbindungsdifferenzen, die dazu beiführen, dass manche Ablagerungen spezielle, mit anderen Vorkommen nur bedingt vergleichbare Eigenschaften erhalten. Diese während der Entstehung der Zeolithablagerungen herrschenden geringen Differenzen erklären auch, warum jedes natürliche Zeolith einzigartige charakteristische Eigenschaften vorweist.
 
Zeolithzerkleinerung durch Tribomechanik oder Gegenstrahlmühle
 
Nicht nur die jeweils an verschiedenen Fundstätten unterschiedlichen Mineralienzusammensetzungen, sondern auch ihrer Größe, genauer gesagt die Feinheit ihrer Vermahlung entscheiden über die Nützlichkeit und den Einsatzzweck des Zeoliths.
Die Bezeichnung Mikro-Zeolith verweist darauf, dass Zeolithmineral so fein zermahlen wird, dass es nur noch mikro- oder nano-Partikelgröße aufweist. Durch diese feinste Zermahlung wird seine Oberfläche enorm vergrößert.
 
Im wesentlichen werden heute 2 Zerkleinerungsarten verwendet, um die komplexe sowie robuste Kristallstruktur der Zeolithe aufzubrechen und die Oberfläche zu vergrößern:
 
1. Die "tribo-mechanische-Aktivierung-und Zerkleinerung" (= TMAZ®) wurde in den 20er Jahren des vorigen Jahrhunderts in Deutschland entwickelt. Timohir Lelas aus Kroatien verbesserte daran einige Details und liess die veränderte Technik, die zu einer längeren Lebensdauer der Mühle und einer besseren Zerkleinerung des Mahlgutes führte, unter dem Kürzel TMAZ® patentieren.
z.B. werden die Zeolith-Produkte 'Megamin'® oder 'ZEOnatura pulveris' nach diesem preiswerten Zerkleinerungsverfahren hergestellt.
 
2. Zerkleinerung der Zeolithe durch eine Gegenstrahlmühle. Dabei werden Zeolithkristalle durch Gasstrom teilweise auf Schallgeschwindigkeit beschleunigt und treffen aufeinander. Bei diesem Zusammenprall zerkleinern sich die Kristalle gegenseitig. Durch dieses Zerkleinerungsverfahren werden die Kristalle bis an die Grenze zum Nano-Bereich zerkleinert, die Kristallstruktur bricht auf und somit wird die Oberflächenstruktur entscheidend vergrößert. Herstellungsbedingt sind die Partikel durch dieses Verfahren noch kleiner als bei der TMAZ-Methode. Überdies erzeugt dieses Verfahren mehr negative Elektronen an der Oberfläche, als es die mechanische Zerkleinerung vermag. Dies ermöglicht einen besseren Ionenaustausch.
Dieses Verfahren ist wesentlich kostenintensiver und wird in der Praxis kaum angewendet.
Das Zeolith-Produkt Klino-Vital (Zertifiziert nach DIN ISO 13485:2010 unter Berücksichtigung der ISO 14971:2009) wird nach diesem Verfahren hergestellt. Der Gründer der  Firma Klinovital Dr. Budde brachte dieses Verfahren zur Praxisreife und legte als Ergebnis jahrelanger Studien eine genau definierte Korngrößenverteilung fest, die eine optimale Wirkung im Organismus garantiert. Dieses speziell aufgearbeitete Zeolith wird als "Buddelith" bezeichnet.
 
Nach derzeitigem Erkenntnis- und Erfahrungstand dürften die vielseitigen Zeolith-Wirkungen maßgeblich von folgenden Faktoren abhängen:
der Intensität der Zerkleinerung auf Mikron- Partikelgröße
der Qualität und Zusammensetzung des mineralischen Ausgangsmaterials
der elektrischen Ladung zwecks Ionenaustausch.
 
Durch die Zermahlung im Mikrobereich entfaltet Zeolith erst seine vollen vielseitigen fantastischen Hohlraumstruktur-Eigenschaften. Man findet im Internet Hunderte von Seiten mit erstaunlichen Berichten über die vielfältigen Wirkungen von feinst zermahlenem Zeolith.
 
Nutzen der Hohlraumstruktur von Zeolith
 
Das in der Asche enthaltene Silikat und Aluminium bilden gleichmäßige, offene und dreidimensionale Hohlräume mit wabenähnlichem Kristallaufbau. Die Käfigstruktur verleiht dem Zeolith durch die hohe innere Oberfläche ein außerordentliche Ionenaustausch,- Adsorptions- und Hydratationsfähigkeitfähigkeit.
 
Die im Kristall vorhandenen Hohlräume sowie Kanäle können bis zu 50% des Volumens ausmachen. Die im Zeolith vorhandenen Poren und Kanäle schaffen breite (Ober-)Flächen, auf denen chemische Reaktionen stattfinden können. 1 Gramm Zeolith kann eine Oberfläche von bis zu 1000 m2 aufweisen.
 
Zeolithe besitzen die Fähigkeit, die in ihren Hohlräumen enthaltenen Ionen gegen andere Substanzen - z.B. Schadstoffe - auszutauschen und dadurch besser zu entgiften und leichter auszuscheiden.
Dadurch kann Zeolith z.B. unterschiedliche Gase, Feuchtigkeit, Petrochemikalien, Ammonium, Schwermetalle (z.B. Blei, Quecksilber), Gifte, hochbrisante Radioaktivelemente (z.B. Caesium 137) Abfallstoffe sowie unterschiedliche Lösungen in großen Mengen absorbieren oder diese auf seiner (Ober)-Fläche transportieren und aus dem Körper ausscheiden, bevor Vitalfunktionen beeinträchtigt werden. Die Wirkung beruht dabei auf dem rein physikalischen Bindungsvorgang der Absorption.
Die Leber als wichtigstes Entgiftungsorgan und viele andere kontaminierte Organe können dadurch wesentlich entlastet werden.
 
Übersicht der wichtigsten Klinoptilolith-Zeolith-Wirkungen im menschl. Körper
 
Wichtige Grundeigenschaften und Wirkungen des feinst zermahlenen Klinoptilolith-Zeoliths (in dem das Silikat und Aluminiumverhältnis 5 zu 1 beträgt):
es ist ein vorzügliches Basisprophylaktikum und Basistherapeutikum. Das belegen Forschungsergebnisse und praktisch-medizinische Erfahrungen der letzten 25 Jahr,
es hat hohe Aufsaugefähigkeit (durch Adsorption und Ionenaustausch), Entschlackungs- u. grosse Entgiftungswirkungen: Kann Stoffwechselendprodukte, Schadstoffe, Schwermetalle, Toxine, medikamentöse Gifte, Schlacken und auch radioaktive Partikelchen jeder Art binden, neutralisieren und problemlos aus dem Körper ausführen.
 
Wichtige Gründe für eine
Ausleitungstherapie
Für wen kommt eine Ausleitungstherapie in Betracht und wann ist sie sinnvoll? Grundsätzlich gilt zunächst, dass wir Tag für Tag zahlreichen gesundheitsschädlichen Substanzen ausgesetzt sind. Die Liste infrage kommender Noxen ist lang und verdeutlicht, dass man nicht allen ausweichen kann, wie der folgende Überblick zeigt:
 
Ernährung: Konservierungsstoffe, Geschmacksverstärker
wie Glutamat und
Farbstoffe in Fertiggerichten, künstliche Aromen, Wachstumshormone sowie Antibiotika
und auch sonstige Arzneimittelrückstände im Fleisch, Schwermetalle im Fisch, Pestizide und Insektizide im
Gemüse, Süßstoffe und versteckte Zucker in zahlreichen Lebensmitteln, Bisphenol A und Phthalate in plastikverpackten Lebensmitteln, Kaffee, Alkohol, Tabak, Medikamente u. v. m.
 
Kosmetika: Weichmacher, Aluminium
und PEG-Derivate (Deodorants)
 
Belastungen des Mund- und Rachenraums:
Parodontitis, wurzelgefüllte Zähne, tote Zähne, verschiedene Füllungen,
unterschiedliche Metalle (Wechselstrom),
mangelnde Mundhygiene, chronische Entzündungen
(Parodontitis, Sinusitis, Tonsillitis)
 
Häusliches Umfeld: Bodenbelag (Teppich,
Laminat, Klebstoffe), Möbel, Anstriche,
Milbenkot, Schimmel, Strahlenbelastung
(Sendemasten, W-LAN, DECTTelefone)
 
Berufliches Umfeld: Tonerstaub von Druckern
im Büro
 
Umweltgifte: Nitrat durch Gülle im Grundwasser,
Abgase, Strahlenbelastungen
Genauso breit gefächert wie die Quellen möglicher Schadstoffe sind die Symptome,
die auf eine Schadstoffbelastung des Körpers hinweisen können, wie z. B.:
erhöhte Infektanfälligkeit
• Müdigkeit
• Erschöpfung
• Appetitlosigkeit
• Libidoverlust
• Nervosität
• Gereiztheit
• Ekzeme
• Allergien
• Schlafstörungen
• Schmerzzustände unklarer Ursache
• Konzentrationsmängel usw.
 
Das System der Grundregulation
Unwohlsein, Leistungsmangel, lnfektanfälligkeit, rasche Ermüdbarkeit und andere Symptome treten bei vielen Menschen auf und veranlassen sie, medizinische Hilfe einzuholen. Die Anamnese, körperliche Untersuchung oder Bestimmung der Blutlaborwerte zeigen dabei oft keinen pathologischen Befund, ebenso wie UltraschaIluntersuchungen, Röntgenuntersuchungen, Computer und Kernspintomographie, Magen- und Darmspiegelungen und andere
Verfahren bei funktionellen Beschwerden meist keinen pathologischen Befund ergeben.
Auch chronische Erkrankungen sind in den seltensten Fällen auf linear-kausale Zusammenhänge
zurückzuführen. Vielmehr handelt es sich dabei sowohl in der Pathogenese als auch in der Therapie um ein multidimensionaIes Geschehen, denn biologische Systeme zeigen keine Linearität, sondern sind hoch vernetzt und unterliegen einem biologischen Fließgleichgewicht.
Die Wiener Schule um Prof. Pischinger hat nachgewiesen, dass das Mesenchym, das sogenannte Bindegewebsorgan, als eine der wichtigsten Funktionseinheiten Aufgaben zu erfüllen hat, die den gesamten Stoffaustausch
zwischen Blut und Parenchymzellen beinhalten. Man spricht von der
Transitstrecke oder dem „kolloidalen Strombett der Säfte“. Hier finden Aufbau, Einbau
und Ausleitung – also die gesamte Grundregulation– statt (Pischinger 1990).
 
Entscheidend für Gesundheit und Krankheit ist der Zustand des Systems der Grundregulation. Darunter versteht man die Funktionseinheit der Gefäßendstrombahnen, der Endothelzellen und der vegetativ-nervalen Endformationen.
 
Nach Pischinger ist das gemeinsame Wirk- und Informationsfeld dieser Trias die extrazelluläre
Flüssigkeit. Daran angeschlossen sind Lymphgefäße und Lymphorgane. Die extrazelluläre Flüssigkeit ernährt die Zellen
und entsorgt die Abfallprodukte. Sie reguliert das „Zelle-Milieu-System“ und steht gleichzeitig im Zentrum aller Entzündungs- und Abwehrvorgänge.
 
Die sich im Extrazellulärraum befindende Grundsubstanz ist über die Kapillaren an das Hormonsystem und über die in ihr endenden peripheren vegetativen Nervenfasern an das Zentralnervensystem angeschlossen.
Beide Systeme sind im Gehirnstamm miteinander verbunden. Deshalb können über eine Therapie des Extrazellulärraumes auch die übergeordneten Regelzentren behandelt werden.
 
Die Bedeutung der sogenannten Transitstrecke
Eine besondere Bedeutung kommt in diesem Zusammenhang der sog. Transitstrecke zu:
Biochemisch besteht die Grundsubstanz aus einem Maschenwerk an hochpolymeren Zucker- und Proteinkomplexen. Diese bilden ein Molekularsieb, durch das der Sauerstoff und Nährstoffe zur Zelle hindurch wandern und im Gegenzug Endprodukte des Zellstoffwechsels abtransportiert werden. Dieses Molekularsieb wurde von Pischinger „Transitstrecke“ genannt. Hier entscheidet sich, welche Stoffe an die Zelle herangetragen und welche Stoffe ausgeschieden werden.
Moleküle ab einer bestimmten Größe oder elektrischen Ladung können das Molekularsieb nicht mehr passieren. Es kommt zu einer Störung des dort herrschenden empfindlichen elektrostatischen Grundtonus, der mit   Potentialschwankungen auf jede Veränderung in der Grundsubstanz reagiert. Diese Potentialschwankungen übertragen sich auf die Zellmembran und können in der Zelle diverse Reaktionen auslösen, z. B. pathologische Enzymreaktionen. Diese wiederum setzen Transskriptionen entsprechender DNS Abschnitte in Gang. Dies kann Startsignal für die Entstehung einer Krankheit sein.
 
Maßnahmen zur Stoffwechselregeneration
Die Wiederherstellung der Grundregulation
Von der intakten Funktion des Systems der Grundregulation sind alle Organzellen abhängig. Erkrankungen entstehen durch Überlastungen und Dysfunktionen dieses den ganzen Körper durchziehenden Systems.
Endogene Toxine, z. B. aufgrund jahrelanger Fehlernährung oder ungenügender Trinkmenge, und Schadstoffe aus der Umwelt sammeln sich in der Grundsubstanz und werden dadurch für Organzellen und Regelzentren pathologisch informativ. Allein in Nahrungsmitteln sind derzeit mehr als tausend künstliche Moleküle in Anwendung. Dazu kommen Ausgasungen aus Lacken, Kunstbelägen usw. Auch psychischer Stress führt zu einer Erhöhung der Radikal-Ionen im Extrazellulärraum. Irgendwann sind die Kompensationsmechanismen des Systems der Grundregulation überfordert, was Erkrankungen zur Folge hat.
 
 
Eine Therapie der Grundsubstanz arbeitet stets über eine Aktivierung der Leukozyten und die Steigerung der physiologischen Lyse.
Dabei wird eine enorme Vielzahl von Zytokinen und Gewebshormonen freigesetzt. Sie sind in hervorragender Weise geeignet, das stark vernetzte System der Grundsubstanz in vielfacher Hinsicht anzuregen. Diese Anregung
erfolgt unspezifisch. Ein solcher Reinigungsprozess der Grundsubstanz regt die Selbstheilungskräfte des Organismus an. Er ist Dreh- und Angelpunkt aller Naturheilverfahren und regulationsmedizinischer Maßnahmen.
Viele chronische Krankheiten, z. B. vegetative Dysregulationen, Multiple Sklerose, Colitis ulcerosa, Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises und zahlreiche maligne Prozesse, gelten schulmedizinisch als schwer behandelbar. Eine Therapie des Grundsystems macht auch diese schwierigen Krankheitsbilder wieder einer Behandlung zugängig. Außerdem stellt die Entgiftung die effektivste Art der Gesundheitsvorsorge dar. Insbesondere funktionelle Beschwerden lassen sich kaum in Laborwerten abbilden, sondern bedürfen ganzheitlicheren Diagnosemethoden. Hier haben sich die lrisdiagnostik und die BE-T-A (Bio-Elektrische- Terrain-Analyse) nach Prof. Vincent, insbesondere bei der Darstellung der Einzelfälle, letztere auch in der Gruppenauswertung, bewährt.
 
Ganzheitliche Therapie zur Regeneration
Vielen chronischen Krankheiten liegen eine Reihe erkennbarer und immer wiederkehrender Ursachen zugrunde. Da die unser Leben kontrollierenden Systeme alle miteinander vernetzt sind und sich gegenseitig beeinflussen, ist der Zustand der Grundregulation ganz entscheidend für die Gesundheit oder Krankheit. Sie nährt die Zellen und entsorgt die Abfallprodukte. Sie reguliert das „Zelle-Milieu-System“, steht im Zentrum aller Entzündungs- und Abwehrvorgänge
und ist somit an fast allen Krankheiten beteiligt. Will man also erfolgreich Krankheiten heilen, dann muss die Regeneration dieses Systems von Anfang an im Fokus stehen.
 
 
Grundregulation heißt: Alle Zellen des Organismus funktionieren exakt aufeinander abgestimmt, und zwar in der Weise, dass sowohl die einzelne Zelle als auch der Gesamtorganismus Grundfunktionen des Gesamtsystems gewährleisten können.
Auf der Ebene des Stoffwechsels beginnt hier die ganzheitliche Therapie. Sechs Schritte sind hierzu erforderlich:
 
• Mobilisieren und Neutralisieren abgelagerter Säuren mit basischen Mineralstoffen
• Fördern der Ausscheidung der Säureschlacken
Unterstützen der Neutralisierungs- und Ausscheidungsvorgänge und Stabilisieren
des Stoffwechsels mit Zeolithen (vulkanische Mineralstoffe)
• Sanieren und Stärken der Darmflora mit Probiotika und probiotischen Bakterienkulturen
• Nahrungsergänzung mit Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen und sekundären Pflanzenstoffen
• Eliminierung von Umweltgiften mit Chelaten Reaktionsblockaden entstehen häufig durch allopathische Medikamente. Dass viele allopathische Medikamente eine veränderte Reaktion im Körper hervorrufen, ist vielfach belegt. Antibiotika, Cortison und Antirheumatika sind ja auch keine Heilmittel, sondern symptomatische Medikamente.
Sie unterdrücken, verlagern oder verschleiern Symptome. Man erkennt dies unter anderem auch daran, dass sich
Krankheiten oder Symptome während einer solchen Behandlung andere Wege suchen oder durch die Nebenwirkungen der Allopathika neue Erkrankungen hervorgerufen werden, wie zum Beispiel Akne, Osteoporose oder Magengeschwüre etc. des Körpers, sich von Giften zu befreien.
Schmerzen entstehen meist dort, wo es zu einer krankhaften Übersäuerung des Gewebes kommt. Die Beseitigung beziehungsweise Unterdrückung solcher Selbstheilmechanismen ist nicht immer richtig, sondern kann sogar langfristig zu ernsthaften Erkrankungen führen. Wie kann man den Körper also bei der Entgiftung unterstützen?
Durch die Entgiftungsverfahren, die man der Natur einfach abgeschaut hat, unterstützt man die Selbstregulierungsmechanismen. Die Ableitung der Toxine erfolgt von innen nach außen von den edlen zu den unedlen
Organen. Störung der Selbstregulierung und des Zellstoffwechsels durch Toxine
 
Unsere Selbstregulationsmechanismen können durch Umweltgifte so blockiert werden, dass keine entsprechenden Reaktionen mehr erfolgen können. Umweltgifte stören den Zellstoffwechsel und die interzelluläre Kommunikation. Die Selbstheilungskräfte sind dann nur noch bedingt vorhanden, was besonders für eine biologische Behandlung problematisch sein kann. Eine Entgiftungstherapie besteht aus einer Reihe ganz unterschiedlicher Stoffe wie Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Phytotherapeutika etc.
 
Naturheilkundliche Hilfe zur Entgiftung des Körpers
Nicht immer bedarf der Körper einer Hilfe zur Entgiftung. Sofern die Entgiftungsorgane nicht zu sehr geschwächt sind, zum Beispiel durch Infektionen, Alterungsprozesse und Krebswachstum, kann er die Entgiftungsfunktion selbst übernehmen. Die Entgiftung erfolgt vor allem an den Grenzflächen des Körpers und ruft auch dort wegen der zu hohen
Konzentration von Giften häufig Krankheitssymptome hervor, zum Beispiel Blasen- , Nierenkrebs, Prostatavergrößerung etc. Im Sinne der Humoralmedizin sind zum Beispiel Schwitzen, Erbrechen, Durchfall, Entzündungen und Hautveränderungen.
Besonders „edel“ sind die inneren Organe, vor allem Gehirn, Leber, Pankreas, Lunge, Niere und Herz. „Unedel“ sind
dagegen Schleimhaut, Darm, Blase und Haut, also die Grenzflächen des Körpers. Besonders dort aber entstehen durch Kumulation von Umweltgiften zahlreiche chronische Krankheiten, zum Beispiel Mykosen, Allergien oder Krebs. Giftstoffe werden hier besonders abgelagert und nicht immer vollständig ausgeschieden. Es hat sich in der Praxis gezeigt,
dass durch eine Anregung der körpereigenen Ausscheidungsvorgänge, besonders von Leber, Pankreas, Darm und Niere, die endogene Toxinausleitung effektiv unterstützt werden kann. Bewährt hat sich die Drainageüber die Leber, das Pankreas, den Darm und
den Harntrakt. Traditionell nutzt man Heilpflanzen, Cholagoga, Laxantien, Diuretika, Mineralstoffe, Vitamine und Antioxidantien.
Diesem alten Wissen über die Notwendigkeit einer konsequenten Entgiftung wird von der Schulmedizin sehr oft misstraut. Dabei bestätigen „wissenschaftliche“ Untersuchungen
meist die traditionellen Erfahrungen.
 
Schwermetalle als Störfaktor der Grundregulation
Ein schwerwiegender Störfaktor in der Grundsubstanz sind Schwermetalle und falsch eingelagerte Metalle.
Der daraus resultierende Energieverlust der Körperzellen führt zu fortschreitender Zellalterung und Funktionseinbuße
der Einzelzelle. Darüber hinaus können freie Radikale auch die Zellkern-DNA und die Funktion von Reparaturenzymen schädigen und so zur Fortentwicklung der Zellschädigung beitragen. Das intensive Einwirken von Schwermetallen und freien Radikalen kann zur Schädigung ganzer Organsysteme und des Gesamtorganismus führen. Je nachdem, welche Schwermetalle in welchem Organsystem eingelagert werden und wie schnell die lokalen und systemischen
antioxidativen Abwehrprozesse beigemessen werden. Dies gilt sowohl aus therapeutisch-kausalen als auch aus prophylaktischen Überlegungen heraus.
 
Gefahren durch Schwermetalle für den kindlichen Organismus
Unter den Umweltgiften nehmen die Schwermetalle insofern eine besondere Position ein, als sie den Menschen bereits im Mutterleib schädigen können. Ausschlaggebend ist dabei nicht ob, sondern wie viele Schwermetalle täglich aufgenommen werden. Werden Kinder bereits durch Schwermetalle, Chemikalien und Pestizide überfordert, so kann dies auf lange Sicht unabsehbare und Kupfer. Diese produzieren freie Radikale, die wiederum eine Kettenreaktion an
pathologischen Prozessen nach sich ziehen können. Bereits Harman hat 1956 die Entstehung freier Radikale als wesentliche Ursache für Alterungsprozesse im Körper verantwortlich gemacht. Harman sagte, die Lebensspanne eines Organismus könnte verlängert werden durch die Einschränkung der Entstehung freier Radikale oder durch die Erhöhung antioxidativer Abwehrprozesse. Sind die antioxidativen Abwehrprozesse überfordert, so stören die Schwermetalle
die Grundregulation. Die von ihnen gebildeten freien Radikale schädigen die Mitochondrien-DNA, was zu einer verringerten ATP-Synthese und zu einer Beeinüberfordert werden, können verschiedenste Beschwerdebilder und Krankheiten resultieren. Entscheidend ist dabei auch der Einfluss weiterer pathogenetischer Faktoren auf lokaler und systemischer Ebene.
Selbst die Weltgesundheitsorganisation WHO geht davon aus, dass Schwermetalle ein Hauptfaktor bei der Entstehung von Krankheiten sind. Dazu zählen Durchblutungsstörungen, Krebserkrankungen, Erkrankungen des Nervensystems, Autoimmunkrankheiten sowie Schädigungen von Ungeborenen.
 
 
ln einer ursächlich orientierten Heilkunde sollte der Diagnose und Entgiftung von Schwermetallen eine besondere Bedeutung
Folgen haben. Amerikanische Wissenschaftler gaben im Jahr 2000 bekannt, dass Krebsfälle bei Kindern unter 15 Jahren in den USAseit 1975 um über 30 Prozent angestiegen sind. Dafür verantwortlich gemacht wurde ein „gefährlicher Cocktail aus Umweltschadstoffen“. Die Prognose für die Zukunft sieht aufgrund mangelnder Konsequenzen noch schlechter aus. Die Weltgesundheitsorganisation WHO geht in ihrem aktuellen Welt- Krebs-Bericht davon aus, dass bis zum Jahr 2020 die Krebserkrankungen weiter zunehmen werden. Anhand dieser Zahlen, die ähnlich auch für andere Zivilisationskrankheiten gelten, wird deutlich, welch wichtige Rolle eine möglichst frühzeitige Prävention spielen sollte.
Wenn Kinder bereits Schwermetalle und andere Umweltschadstoffe aufnehmen, so steigt ihr Risiko, im Laufe ihres Lebens daran zu erkranken. Zu den Krankheiten, die durch eine chronische Schwermetallbelastung verursacht, mit ausgelöst oder verstärkt werden können, zählen neben den Krebserkrankungen auch Bluthochdruck, Diabetes, Demenz, Allergien und viele weitere chronische Krankheiten.
 
Präventive Maßnahmen
Wenn man aus toxikologischer Sicht die Umweltbelastungen vor 60-70 Jahren mit den heutigen vergleicht, so ist der Unterschied für jedermann deutlich: Ein kindlicher Organismus ist heutzutage viel mehr Chemikalien und Schadstoffen ausgesetzt. Wer dies unter dem Gesichtspunkt der Prävention betrachtet und aktiv werden will, der benötigt einfache, bewährte und nebenwirkungsarme Konzepte, um der Schadstoffbelastung im Kindesalter entgegenzutreten. Liegen
Krankheiten vor, die auf therapiebedürftigen Schwermetallbelastungen beruhen, so kann man bereits im Kindesalter mit Chelatbildnern arbeiten. Diese Behandlung sollte von darin ausgebildeten Ärzten durchgeführt werden. Liegt eine unterschwellige Schwermetallbelastung vor, die noch zu keinen sicht- und messbaren Beschwerden geführt hat, so kann die Ausscheidung von Schwermetallen durch die Unterstützung der Entgiftungsorgane gezielt gefördert werden. Wie an Einzelfällen gezeigt werden konnte, ist das sogenannte PHÖNIX Ausleitungskonzept dazu in der Lage, die Ausscheidung von potentiell toxischen Metallen zu erhöhen (vgl. Kasten). Dies macht dieses bewährte Therapiekonzept zu einem wertvollen Werkzeug in der Prävention von Metallbelastungen im Kindesalter.
 
Ausleitung und Entgiftung bei Allergien
Allergische Reaktionen oder diagnostisch als Dispositionslage erkennbare „schlafende“ Überempfindlichkeitsmuster sind in der täglichen Praxis sehr häufig und in den letzten zwei Jahrzehnten mit zunehmender Tendenz beschrieben. Bei einer Allergie liegt eine veränderte Reaktionslage des Organismus gegenüber bestimmten Antigenen vor, indem er auf diese Stoffe unter normalen Bedingungen mit überschießenden Gegenmaßnahmen antwortet. Allergien sind in verschiedene Typen eingeteilt sowie in unterschiedlich ernst zu nehmende Symptomkomplexe, welche von mäßig unangenehm bis zu lebensgefährlich eingestuft werden. Diese Reaktionslagen sind variabel, und der Organismus kann sich neue
Allergene suchen. Als Basis der Therapie bei Allergien dient die vorherige Entgiftung und Ausleitung, bevor unterschiedliche Verfahren angewendet werden, die sich primär gegen die allergische Reaktionslage richten.
 
Abschließende Betrachtung
Für viele Menschen ist die Fastenzeit zur Vorbereitung auf Ostern ein günstiger Zeitpunkt, das eigene Ernährungs- und Genussverhalten zu hinterfragen und ggf. Verzicht zu üben:
kein Alkohol, keine Süßigkeiten, weniger Zigaretten usw. In der Zeit können Therapeuten ihre Patienten häufig auch von den Vorzügen einer individuell abgestimmten Ausleitungstherapie überzeugen. Grundsätzlich macht eine Entgiftungstherapie aus Sicht vieler Patienten zwar auch zu anderen Zeitpunkten Sinn: etwa im Herbst zur Stärkung der Abwehrkräfte, im Anschluss an eine Antibiotika- Behandlung, begleitend zu einer Zahnsanierung oder nach einer Chemotherapie. Bei manchen Fastenwilligen ist die Motivation während dieser Zeit aber besonders hoch.
Dazu gehört auch und vor allem, vorab zu klären, welche Organe bzw. Systeme zur verstärkten Entgiftung animiert werden sollen.
Grundsätzliche entgiftende Wirkung besitzen zwar Leber, Niere, Lungen, Darm, Haut, Blut und Lymphe. Doch nicht bei jedem Patienten wäre das anzuraten. Leidet etwa jemand bereits unter einer Akne, sollte man die Rolle der Haut als Entgiftungsorgan relativieren bzw. gar nicht über die Haut entgiften, damit es nicht noch zu zusätzlichen Hautunreinheiten kommt. Neben den bereits erwähnten Hautunreinheiten kommen
des Weiteren Körperausdünstungen, Kopfdruck, Müdigkeit sowie Veränderungen von Stuhl- und Urinbeschaffenheit als nicht immer vermeidbare Begleiterscheinungen einer Ausleitung in Betracht. Nicht zuletzt, um diese kontrollieren und möglichst gering halten zu können, gehört eine Ausleitung in die Hand erfahrener Heilpraktiker oder naturheilkundlich arbeitender Ärzte, die ein konkretes Medikamenten-Einnahmeschema erstellen, unter Berücksichtigung aller hineinspielenden Faktoren.
 
Dr. Budde 20190329
 
 
 
 
 
 
  

Wirkungsweise der Zeolithe

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Warum KLINOVITAL?

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BITTE NICHT LESEN!

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Hier finden Sie einige Informationen, die nicht überall verfügbar sind. Leider wird mit Zeolithen allerhand Unfug getrieben.

EMF

EMF

EMF steht für Elektro Magnetische Frequenzen. Wir sind ihnen überall ausgesetzt. Beugen Sie vor!

Entgiftung!

Entgiftung!

Einmal Entgiften bitte! Wenn es so einfach wäre. Immer wieder bedroht uns das Aluminium! Stimmt das?

Komplementärmedizin

Komplementärmedizin

Komplementärmedizin oder Alternativmedizin, Naturheilkunde, Naturmittel versteht sich als sinnvolle Ergänzung zur Schulmedizin plus Zeolith!

Fibromyalgie auch eine Art Rheuma durch Übersäuerung.

Fibromyalgie auch eine Art Rheuma durch Übersäuerung.

 

Bei Fibromyalgie sind sehr oft Schwermetalle der auslösende Faktor. Schwermetalle können durch Zeolith gebunden und ausgeschieden werden. Übersäuerung bekämpfen!

 

 

Ernährung und Klinovital

Ernährung und Klinovital

Ernährung, was ist denn das überhaupt? Geht das überhaupt ohne Kohlenhydrate? Wenn ja, WIE? Kann Zeolith dabei unterstützen?

Verdauung

Verdauung

Verdauung, immer wieder gibt es Probleme. Vertrauen Sie Klinovital! Es ist ein hohes Gut im Alter gesund zu sein.

Blutwerte und Zeolith

Blutwerte und Zeolith

Blutwerte sind ein aussagekräftiges Kriterium. Ich gebe Ihnen hier einen Einblick in den SOLL-Bereich. Sie  können  Zeolith zur Verbesserung einsetzen. Wir beraten Sie gern. Rufen Sie einfach an: 03621/5040155 oder 015901922909

LUPUS und Zeolith der Marke "Klinovital"

LUPUS und Zeolith der Marke "Klinovital"

Lupus, auch bekannt als "Schmetterlingsflechte" kann durch Zeolith der Marke Klinovital günstig beeinflusst werden.

PFC-Umwelt-Mensch

27.05.2019 - PFC-Umwelt-Mensch

Was sind PFC?

PFC ist eine Abkürzung für per- und polyfluorierte Chemikalien – auch bekannt als PFAS (per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen) oder PFT (perfluorierte Tenside). Diese Stoffgruppe umfasst mehr als 3000 verschiedene Stoffe. PFC kommen nicht natürlich vor. Chemisch gesehen bestehen die organischen Verbindungen aus Kohlenstoffketten verschiedener Längen, bei denen die Wasserstoffatome vollständig (perfluoriert) oder teilweise (polyfluoriert) durch Fluoratome ersetzt sind.

 

MSM und Schmerz

25.05.2019 - MSM und Schmerz

MSM - Was ist das eigentlich? Wie wirkt es mit Zeolith, Klinovital oder BUDDELITH zusammen?

Lymphödem und Zeolith

Lymphödem und Zeolith

Lymphödem und Zeolith, ein streitbares Thema. Ein Lymphödem ist kein "Wasser in den Beinen". Machen Sie einen Unterschied!

Allergien und Zeolith

Allergien und Zeolith

Allergien sind ein ewiges Streitthema. Hier wird die Rolle der Zeolithe im Allergiegeschehen geschildert. Man redet immer von Histamin.

Reizdarm

Reizdarm

Reizdarm oder auch Reizdarmsyndrom ist ausgesprochen unangenem, aber auch zu beeinflussen.