Diese Internet-Präsenz stellt die wissenschaftliche Meinung von        Dr. agr. Wolfgang Budde dar und bezieht sich auf die Dissertation: "Anwendung kristalliner Alumosilikate in der Tierernährung, dargestellt am Stoffwechsel des Mastschweines."

 

"Der Mensch, er weiß es ganz genau,
eigentlich ist er `ne Sau
und das weiß er von klein an,
bevor seine Moral begann!"

Dr. Budde 2018

 

kopf

 

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Aluminiumbelastungen

und die

Anwendung von Zeolith

 

Aluminiumverbindungen gelangen täglich in geringen Dosen in den Organismus, durch Lebens- und Genussmittel sowie Umwelteinflüsse.

Ein Beispiel dafür sind Deodorants, von denen die meisten als aktive Substanz Aluminiumverbindungen enthalten.

Um mit einem Mythos aufzuräumen: Die scheinbare „Bio-Alternative“ in Form eines Deo-Steins enthält ebenso Aluminium.

Ausleitungswege

Die körpereigene Ausleitung erfolgt hauptsächlich über die Nieren. Die Gefahr einer Anreicherung im Organismus und seinen Geweben besteht, falls die Resorptionsbarrieren

umgangen werden können oder wenn die Ausscheidung über die entsprechenden Stoffwechselwege vermindert oder gestört ist. Das bedeutet: Kommt es zu akuten Infektionen

oder chronischen Erkrankungen, kann die natürliche Barriere zwischen Blut und Gewebe wie Knochen, Gehirn und Darm vermehrt durchlässig sein und eine Anreicherung im Gewebe erfolgt.

So nimmt beschädigte Haut etwa 36-fach mehr Aluminium auf als intakte Haut (undat., afssaps).

Symptome

Die Aluminiumproblematik steht intensiv in der Diskussion. Bei Belastungen entstehen toxische Wirkungen auf das Nervensystem und eine starke Gesundheitsgefährdung.

Dies gil vor allem für Nierenpatienten aufgrund der unzureichenden Ausscheidung.

Auch die Fruchtbarkeit, ungeborenes Lebensowie die Knochenentwicklung stehen aufgrund des Gefährdungspotenzials von Aluminium in Zusammenhang mit toxischen Effekten

des Metalls, so das Bundesinstitut für Risikobewertung zu Fragen und Antworten über Aluminium in Lebensmitteln und verbrauchernahen Produkten (Februar 2015).

Risikoprüfung von Medizinprodukten auf Zeolithbasis

Die kontroverse Diskussion über das Gefährdungspotenzial von Aluminium gab 2014 Anlass zur Risikoermittlung. Kutane und orale Anwendungsformen wurden geprüft.

Da „Klinoptilolith“ in Medizinprodukten grundsätzlich Aluminium-Silizium-Verbindungen enthält, wurde der Sachverhalt behördlich untersucht.

Die Prüfung sollte ermitteln, ob ein Risiko für Aluminiumresorption durch die orale Einnahme von Medizinprodukten auf Zeolith- bzw. Heilerdenbasis besteht. Die

Hersteller wurden angewiesen, durch in-vitro- sowie in-vivo-Studien die Unbedenklichkeit für den Anwender zu garantieren.

Der Wirkstoff MANC

MANC (Modifizierter aktivierter Natur-Klinoptilolith) ist Wirkstoff von Medizinprodukten des Herstellers KLINOVITAL zur effektiven Ausleitung von Metallen aus dem menschlichen Organismus.

Klinische Langzeitdaten, Fallstudien von Ärzten und Therapeuten sowie durchgeführte in-vitro- Untersuchungen widerlegten jedoch das Risiko einer Aluminiumexposition für den

Anwender, die Anwendung ist also sicher.

Hinzu kommen neuste Erkenntnisse über das Funktionsverhalten von MANC im nachgestellten Verdauungstrakt des Menschen.

Zusammen mit klinischen Daten von Langzeitanwendern (>60 Monate) über Aluminium- und Schwermetallverbindungen im Organismus ergibt sich vielmehr ein erweitertes

Gesamtbild:

MANC bindet nicht nur Schwermetalle wie Blei und Quecksilber, sondern auch Aluminiumverbindungen und leitet diese aus.

Es sind weitere Studien notwendig, doch die Praxiserfahrungen von Ärzten und den bereits vorliegenden klinischen Daten unterstützen

die Funktion von MANC als effektives Therapeutikum auch zur Ausleitung von aluminiumbelasteten Patienten. Auch für Nierenpatienten wäre der therapeutische

Nutzen erheblich.

Es kann  davon ausgegangen werden, dass Medizinprodukte des Herstellers KLINOVITAL zur Aluminiumbindung und -ausleitung eingesetzt werden können.

​Die hier gemachten Ausführungen beziehen sich nur auf Produkte des Herstellers KLINOVITAL. Nur hier kommt Klinoptilolith in genau definierter Korngröße und chem. Zusammensetzung zum Einsatz.

 
 

 

Von der Wirkkraft des Zeolith

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Zusammenhang DARM-LEBER-HAUT
Die Leber ist die größte Drüse unseres Körpers. Sie ist nicht nur eine wichtige Quelle für Verdauungssäfte (Gallensäuren bei der Fettverdauung), sondern ist auch das Zentralorgan im Stoffwechsel.
Leider ist unsere Nahrung regelrecht vergiftet. Mit der Nahrungsaufnahme ist die Aufnahme einer Vielzahl körperfremder, teils giftiger Stoffe verbunden. Diese werden resorbiert und gelangen über das Pfortadersystem zur Leber. Die meisten dieser Substanzen schädigen die Leber!
Die physiologische Darmflora ist eine der wichtigsten Faktoren, die eine Leberschädigung verhindern kann. Physiologische Darmkeime (Escherichia coli, Enterokokken, Bifido-Laktobakterien, u. a.) besiedeln in charakteristischer Weise die Oberfläche des Darmschleim-hautepithels und stellen so – indem sie das Anhaften invasiver Bakterien (Proteus, Klebsiella, Chlostridien, Pseudomonas) an der Schleimhaut behindern (Kolonilasationsresistenz) – einen wichtigen Schutz für die Integrität der menschlichen Barriere des Darmschleimhautepithels dar.
Durch die ständige Präsentation von Bakterien und großen Molekülen aus dem Darm über spezialisierte Zellen im Dünndarm wird nicht nur die Abwehrbereitschaft des darmassoziierten Immunsystems, sondern auch die systemische Immunabwehr stimuliert.

 

Die Aufrechterhaltung dieses Gleichgewichts ist sehr wichtig und geschieht durch das Zusammenspiel folgender Faktoren:
- Säuresekretion des Magens
- Enzyme der Bauchspeicheldrüse
- Gallensekretion
- Motilität des Darmes
- Integrität der Darmschleimhaut
- Darmflora
Dieses sehr empfindliche Gleichgewicht kann und wird durch externe Faktoren beeinflusst. Diese Beeinflussung kann gewollt sein (Antibiotika, Strahlentherapie) oder geschieht unwillkürlich z. B. durch die Nahrung. Störungen der Zusammensetzung der Darmflora können das Eindringen oder die Ansiedlung pathogener Mikroorganismen im Darm begünstigen und damit zur Herabsetzung der minimalen infektiösen Dosis für bedingt pathogene oder pathogene Bakterien führen. Eine aufsteigende Überwucherung der oberen Dünndarmabschnitte mit Bakterien der Dickdarmflora kann auftreten. Denken Sie in diesem Zusammenhang ebenfalls an die aufsteigende Entzündung der ableitenden Harnwege!
Nun ist alles durcheinander in der unteren Hemisphäre. Was ist das Ergebnis? Durchfall!
Klinisch manifestiert bedeutet das die Störung der Verdauung, die die Spaltung und/oder Resorption der Kohlenhydrate/Proteine/Fette und Gallensäure betrifft.
Durch den jetzt auftretenden vermehrten bakteriellen Abbau der Nahrungsbestandteile kommt es zu einer erhöhten Belastung der Entgiftungsleistung der Leber. Ohnehin durch Umweltgifte und E-Nummern gefordert, kommen jetzt noch die bei der gestörten Verdauung erhöht anfallenden bakteriellen Stoffwechselprodukte (biogene Amine, Ammoniak, Phenole usw.) hinzu.
Vorhandene Hefen können solche Mengen an Fuselalkoholen (Methyl-, Amyl- und Isoamylalkohol) bilden, dass es zu schweren Störungen in der Leber führen kann. Letztendlich führt die Störung der Darmflora zu einer Schädigung der Darmschleimhaut. Damit geht eine Steigerung der Permeabilität der Darmschleimhaut einher, die zu einer Schwächung der Abwehrfunktion des Darmes führt. Es kommt zu einer erhöhten Belastung des Organismus mit Antigenen! Ergebnis? Nahrungsmittelallergie.

 

 
Ursachen:
  1. Falsche Ernährungsgewohnheiten
  2. Strahlentherapie
  3. Antibiotika
  4. Kortikoide
  5. Abführmittel
  6. vorausgegangene Infektionen
  7. Ovulationshemmer
  8. Umweltgifte
  9. chronische Erkrankungen
  10. Stress
Das sind nur einige Beispiele. Die Aufzählung ist nicht abschließend, soll sie auch nicht sein.
Fällt Ihnen etwas auf? Nicht zum Fenster hinausschauen, immer auf dem Bildschirm bleiben! Es fehlen Alkohol und Nikotin, Saufen und Rauchen kann man auch sagen.
Nicht immer alles darauf schieben. Dass das schädlich ist, braucht uns niemand zu sagen, aber es macht Spaß!

 

 
Dr. Budde ©
20180809

 

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Zeolith besteht zum größten Teil aus Silizium.

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Silicium, das vergessene Element. Erster Nachweis des Siliciummangelsyndroms. Verwertbarkeit nimmt ab!

BITTE NICHT LESEN!

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Hier finden Sie einige Informationen, die nicht überall verfügbar sind. Leider wird mit Zeolithen allerhand Unfug getrieben.

EMF

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EMF steht für Elektro Magnetische Frequenzen. Wir sind ihnen überall ausgesetzt. Beugen Sie vor!

Entgiftung!

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Einmal Entgiften bitte! Wenn es so einfach wäre. Immer wieder bedroht uns das Aluminium! Stimmt das?

Immer wieder LINKS!

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Wenn Sie sich entschieden haben, mit KLINOVITAL zu entgiften, hier ist Lesestoff!